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Martiria is an epic/doom metal rock band formed back in the '80s and re-founded (after a long pause) in 2002. Five album published (last one R-Evolution, with ex Black Sabbath Vinny Appice - 2014).

The band was formed back in the '80s. At the beginning the band was very much oriented towards Doom/Metal sounds such as: early Candlemass and Black Sabbath. After releasing just a few demos and featuring various musicians, in 1998 the members of the group decide to take a break for a while in order to experience different projects. (continue)

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Reviews & Interviews
Reviews / Interviews

Album: Roma S.P.Q.R. ( 2012 )

REVIEW

Date: December '12
Author: Steffen M.
Vote: 80%
Language: German
Website: http://www.metal1.info
Direct link: click here



Mit MARTIRIA hatte ich 2011 bereits das Vergnügen, als sie ihr Album “On The Way Back” veröffentlichten. Nun haben sie den Nachfolger “Roma S.P.Q.R.” am Start, den insgesamt fünften Longplayer der Bandgeschichte.

Die Zutaten des Sounds sind im Grunde gleich geblieben, wenngleich die Italiener diesmal ein wenig geradliniger zur Tat schreiten. Die Basis der Musik ist epischer Heavy Metal, der gelegentlich auch auf komplexere Progressive-Metal-Arrangements, atmosphärische Prog-Rock-Elemente sowie manch doomige Passage zurückgreift. Die Hooklines sind aber ein wenig eingängiger gestaltet worden als noch beim Vorgänger, wodurch die einzelnen Stücke aber auch das Werk in seiner Gesamtheit besser ins Ohr gehen.
Die Grundmelodien sind weiterhin sehr episch gehalten, können aber in Kombination mit den variantenreichen Riffs, der opulenten Keyboarduntermalung und den Höhepunkten meist ganz gut die Gehörgänge für sich vereinnahmen. Dabei ist es wegen eines gleichbleibend guten Songwitingniveaus kaum möglich, spezifische Anspieltipps herauszufischen. Bei mir hinterlassen “Callistus Wake”, “Byzantium”, “Hannibal (Sons Of Africa), “The Scourge Of God” und “Spartacus” die meisten Eindrücke, aber im Endeffekt schenken sich die Stücke qualitativ kaum etwas.
Handwerklich habe ich nichts zu beanstanden. Alle Musiker machen einen guten Job und sorgen dafür, dass die Musik ihren epischen Charakter so richtig entfalten kann. Textlich wird auf “Roma S.P.Q.R.” die Geschichte des Römischen Reichs mit den großen Ereignissen aber auch diversen Tragödien verarbeitet. Dafür ist dieser episch-atmosphärische Sound von MARTIRIA mit den heroischen Melodielinien samt der hymnischen Choräle bestens geeignet. Wirkliche Vergleiche zu anderen Band fallen mir so aus dem Stehgreif gar nicht ein. Ich würde mal vorsichtig von einer Mischung aus Manilla Road, Candlemass, Doomsword und frühen Warlord sprechen.

Und wer sich für eine oder mehrere der genannten Bands begeistern kann, dürfte dann auch zur potentiellen Zielgruppe gehören, die MARTIRIA mit ihrer Musik ansprechen möchten. Die Römer machen dabei mit ihrem neuen Album einen klaren Entwicklungsschritt nach vorne. “Roma S.P.Q.R.” ist insgesamt ein gutes Werk des epischen Heavy Metal , dem Freunde des Genres ruhig mal ihre Aufmerksamkeit widmen sollten.

© Steffen M.

 

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